Gesendet:                       Freitag, 20. Dezember 2013 17:30

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Betreff:                           Beschwerde über den Fluglärm im 23. Bezirk

 

Seit Tagen demonstriert uns der Flughafen wieder was er von der stillen Zeit des Jahres hält. Rücksichtslos wird über der am dichtesten bevölkerten Flugstrecke gestartet und gelandet. In der Früh geht es in dichten Staffeln los. Der Höhepunkt zu Mittag wird durch die AUA Großflugzeuge markiert die ausgerechnet über die Strecke gelotst werden unter der die meisten Menschen wohnen. Das Abendgedröhne zeigt dann denen die tagsüber arbeiten waren, dass sie wieder zu Hause sind.

Offensichtlich ist die Hemmschwelle immer niederer, auf Kosten der Bevölkerung, zu fliegen wie man will. Durch das Verhalten der Politiker bestärkt, die der Fliegerei ja Alles durchgehen lassen und sie fördern wo es nur geht, entsteht der Eindruck, dass man sich erlauben kann was man will.

Da ist es auch unbedenklich wenn 52 Tonnen Kerosin über eine Großstadt verteilt werden oder wenn die von der WHO empfohlenen Lärmschwellen in den Spitzenzeiten um ein Vielfaches überschritten werden.

Wenn die Gesundheitskosten nicht mehr finanzierbar sind erhöhen wir eben die Steuern. Die Fliegerei ist ja ohnehin von den meisten befreit.