Gesendet:                                Samstag, 22. Februar 2014 17:47

An:                                              fbm@bmvit.gv.at; maria.kubitschek@bmvit.gv.at; herbert.zulinski@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at

Cc:                                               werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; marianne.bernold@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; gerald.zelina@teamstronach.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                                     Beschwerde ueber den Fluglaerm im 23. Bezirk am Freitag 21.2.2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Den Freitag musste ich leider krankheitsbedingt im Bett verbringen und statt leise Radiomusik gab es Fluglaerm.

 

Angefangen hat es fuer mich um 07.10 Uhr, 07.12 Uhr, 07.20 Uhr, 07.22 Uhr, 07.30 Uhr,  07.33 Uhr, 08.32 Uhr.

Gestoert und in den Tag begleitet haben mich dann die Flugzeuge um 11.35 Uhr,

17.08 Uhr, 17.11 Uhr, 17.49 Uhr, 20.39 Uhr, 20.46 Uhr, 20.52 Uhr und 21.17 Uhr.

 

Dass  dieser  Laerm fuer eine Gesundung nicht hilfreich ist, muss wohl ALLEN bekannt sein.

 

Ich beschwere mich ueber den unzumutbaren Fluglaerm in Liesing und ersuche um die unverzuegliche Einhaltung der Luftverkehrsregeln, welche die Vermeidung von unnoetigem Fluglaerm - insbesondere ueber dicht besiedelten Gebieten wie Liesing - vorschreiben.

 

Weiters fordere ich auch die vollstaendige Ruecknahme der seit 2004 ueber Liesing gelegten Flugrouten, die entgegen allen Versprechungen zu einer massiven Beeintraechtigung der Lebensqualitaet und Gesundheit von 100.000 Betroffenen fuehren und zu denen es genug Alternativen mit um Groessenordnungen weniger Betroffenen gibt.

 

Mit freundlichen Gruessen