Gesendet:                       Donnerstag, 17. April 2014 20:08

An:                                  fbm@bmvit.gv.at; Petra.Grabner-Zeleny@bmvit.gv.at; herbert.zulinski@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at

Cc:                                   werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; marianne.bernold@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; gerald.zelina@teamstronach.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                           Beschwerde über den Fluglärm im 23. Bezirk durch die ungerechtfertigte Windstille-Abflugroute in den Tagesrandzeiten

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beschwere mich über den unzumutbaren Fluglärm in Liesing heute Abend bei Windstille und ersuche um die unverzügliche Einhaltung der Luftverkehrsregeln, welche die Vermeidung von unnötigem Fluglärm - insbesondere über dicht besiedelten Gebieten wie Liesing - vorschreiben!

Überflüge planmäßig bei Windstille und damit in den medizinisch besonders sensiblen Tagesrandzeiten über besonders sensiblen dicht besiedelten Gebiet durchzuführen, widerspricht auch zahlreichen anderen Lärmimmissionsschutzregelungen. Da hilft es auch nicht, wenn die Austro Control auf eine politische Entscheidung und die Politiker auf die Austro Control als zuständige Behörde verweisen. Genauso wenig wie völlig widersprüchliche Aussagen über Kapazitätserfordernisse.

Deshalb fordere ich die vollständige Rücknahme der seit 2004 über Liesing gelegten Flugrouten, die entgegen allen Versprechungen zu einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität und Gesundheit von 100.000 Betroffenen führen und zu denen es genug Alternativen mit um Größenordnungen weniger Betroffenen gibt!

Mit freundlichen Grüßen