Gesendet:                                Mittwoch, 28. Mai 2014 11:07

An:                                              fbm@bmvit.gv.at; Petra.Grabner-Zeleny@bmvit.gv.at; herbert.zulinski@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at

Cc:                                               werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; marianne.bernold@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; gerald.zelina@teamstronach.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                                     Beschwerde über den Fluglärm im 23. Bezirk am 27.5.2014

Anlagen:                                   Fluglärm Liesing 661-017-2014-05-27_F.xls

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Ich beschwere mich über den unzumutbaren Fluglärm in Liesing und ersuche um die unverzügliche Einhaltung der Luftverkehrsregeln, welche die Vermeidung von unnötigem Fluglärm - insbesondere über dicht besiedelten Gebieten wie Liesing - vorschreiben!

 

Weiters fordere ich auch die vollständige Rücknahme der seit 2004 über Liesing gelegten Flugrouten, die entgegen allen Versprechungen zu einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität und Gesundheit von 100.000 Betroffenen führen und zu denen es genug Alternativen mit um Größenordnungen weniger Betroffenen gibt!

 

Im Anhang finden Sie beispielhaft eine Liste der Überflüge vom 27.5.2014. Stellen Sie sich vor, Sie wollen auf der Terasse einen ruhigen Kaffee genießen und haben ständig diese Lärmkulisse. Ich denke, dass da wieder einmal das Geld und die Gier danach die größte Rolle spielt. Schade, dass in dieser Stadt keine/r der verantwortlichen Politiker den Mumm hat, gegen diese Umweltverpestung aufzutreten.

 

Ich glaube, dass es angebracht wäre, alle alternativen Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln wachzurütteln, dass sie total benachteiligt sind. Kerosin sind ist von der Spritsteuer befreit und der Flugverkehr von der Umsatzsteuer. Wie kann es denn so etwas überhaupt geben? Die ÖBB könnten beispielsweise eine Klage beim Europäischen Gerichtshof wegen unlauteren Wettbewerbes einbringen. Das wär doch mal eine Aktion!!!!

 

Mit freundlichen Grüßen