Gesendet:                       Montag, 14. Juli 2014 08:25

An:                                  fbm@bmvit.gv.at; Petra.Grabner-Zeleny@bmvit.gv.at; herbert.zulinski@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at

Cc:                                   werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; gerald.zelina@teamstronach.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                           Beschwerde über den unzumutbaren Fluglärm im 23. Bezirk und die öffentlichkeitswirksame Fehlinterpretation unvollständiger Daten

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bereits in aller Früh kreischen und dröhnen die Flugzeuge mit 75-80 Dezibel über den 23. Bezirk.

 

Daran ändert auch die höchst eigenwillige Interpretation der unvollständigen Beschwerdestatistiken der FWAG nichts. Bedenkt man, dass der Flughafen seine Beschwerdemailadresse aus unerfindlichen Gründen eingestellt hat, so sollte man sich auch nicht über weniger Beschwerden wundern, die dort ankommen. So wie unvollständige Messungen des Flughafens logischer Weise auch zu niedrigeren Schallpegel führen.

Die Interpretation dieser grob unvollständigen Statistiken als Rückgang des Fluglärms empfinde ich daher als letztklassig. Dieses Verhalten dürfte aber symptomatisch für eine Politik sein, bei der es schon lange nicht mehr um die Interessen der Bevölkerung gehen dürfte, sondern nur noch darum gehen dürfte, Verbesserungen vorzutäuschen.

Mit freundlichen Grüßen