Gesendet:                       Montag, 18. August 2014 09:54

An:                                  fbm@bmvit.gv.at; Petra.Grabner-Zeleny@bmvit.gv.at; wolfgang.papesch@bmvit.gv.at

Cc:                                   werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; vac@volksanwaltschaft.gv.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                           Beschwerde über den Fluglärm im 23. Bezirk - einseitige Vereinnahmung des BMVITs durch die Luftfahrt?

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit spätestens 6:30 wird abwechselnd über das dicht besiedelte Liesing gestartet und gelandet.

Volkswirtschaftliche Überlegungen, politischer Hausverstand, Gesundheitskosten, Fairness, Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, Bürgerproteste und anderes, die alle nahe legen würden, dass man so nicht fliegen darf, scheinen weder bei der Austro Control und noch bei jenen die sie von Amts wegen kontrollieren sollten, entscheidungsrelevant zu sein. Dafür gibt’s Ausflüge im gemeinsamen Privatjet der Austro Control http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1486710/Ein-Businessjet-fur-die-Austro-Control  und Master Pläne für den rücksichtlosen Ausbau des Flugverkehrs im dichtest besiedelten Teil Österreichs https://www.google.at/webhp?sourceid=chrome-instant&rlz=1C1KTSY_enAT569AT569&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=Master+Plan+Luftfahrt+2020

Dort findet  sich dann beispielsweise unter Vermeidung zusätzlicher Belastungen, nicht wie man annehmen möchte, lärmschonende Flugrouten sondern dass das BMVIT für eine Studie zum Gebührenvergleich mit anderen Flughäfen zuständig ist. Es geht hier also um Belastungsminimierung für die Fluglinien, für welche das Verkehrsministerium die Verantwortung übernommen hat.

 

Womit sich die Frage stellt, ob der Steuerzahler dafür zahlt, dass möglichst viele Menschen möglichst intensiv in ihrer Gesundheit geschädigt werden können?

Mit entsetzen Grüßen,