Gesendet:                       Sonntag, 12. Oktober 2014 10:16

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Cc:                                   werner.faymann@spoe.at; buergermeister@magwien.gv.at; kontakt@ullisima.at; sabine.oberhauser@bmg.gv.at; service@lebensministerium.at; obu@lebensministerium.at; erich.valentin@spoe.at; gerald.bischof@spoe.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; roman.stiftner@oevp-wien.at; Ernst.Paleta@wien.oevp.at; roman.schmid@fpoe-wien.at; doris.bures@spoe.at; christian.deutsch@spoe.at; ruediger.maresch@gruene.at; tarik.darwish@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; georg.willi@gruene.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; toni.mahdalik@fpoe.at; gerhard.deimek@fpoe.at; info@teamstronach.at; matthias.strolz@parlament.gv.at; michael.schiebel@neos.eu; vac@volksanwaltschaft.gv.at; info@austrocontrol.at; liesing@fluglaerm.at

Betreff:                           Beschwerde über die Weckflüge Sonntag früh bei Windstille und die gezielte Zerstörung der Gesundheit möglichst vieler Menschen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Weckflüge Sonntag früh unter jenen Flugrouten, die ohne Notwendigkeit dort verlaufen, wo in Österreich am meisten Menschen wohnen:

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Offensichtlich versteht man bei den Verantwortlichen (die trauriger Weise mehrheitlich einer ehemaligen Arbeiterpartei zuzurechnen sind) bzw. jenen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, unter Gesundheit nur gesunde Geschäfte und vielleicht auch noch gesunde Parteikassen.

Die Gesundheit der Bevölkerung und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Normalbürgers werden hingegen systematisch zerstört. Und weil sich das alles nicht mehr ausgeht, zieht man die Steuerschraube weiter an und kürzt Gesundheits- und Sozialleistungen.

Für diejenigen, die es sich nicht so leicht machen wollen und nicht nur vorgeben, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten: http://hgi.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/ohne_AZ/m_cc01/hgi/Dokumente-HGI/Gesundheitswesen.pdf

Daraus ein Zitat: „Wenn auch den Behörden an der Stabilität dieses Systems liegt, dann liegt es in deren Händen, alles zu vermeiden, was in der Bevölkerung ein Gefühl des Übergangenwerdens und des Betrogenwerdens erzeugt. Vor allem aber gibt es auch heute noch gute Gründe, die Fürsorgepflicht nicht zu vernachlässigen“

mit unausgeschlafenen Grüßen,